Mama, darf ich das Deutschlandlied singen - Politische Texte
Esther Dischereit (2020)
„Einsprüche und Widersprüche, Anreden und Gegenreden, Erkundungen im Reich des Unsagbaren und Unsäglichen: […] Esther Dischereit verkörpert die Haltung einer litérature engagée, deren akutes gesellschaftspolitisches Engagement aus der Bereitschaft zu persönlicher Belangbarkeit resultiert.“ – Chris Zintzen, 2020
Die Texte der Schriftstellerin, Lyrikerin,
Radio-Autorin und Essayistin Esther Dischereit sind Einmischungen in die politischen und moralischen Angelegenheiten der Gesellschaft und stellen sich der Frage, wie demokratische und solidarische Prozesse vorankommen können.
Dischereit äußert sich zu Flucht und Gewalt, zum Anschlag auf die Synagoge in Halle und ihren Erfahrungen als Beobachterin des Ausschusses des Deutschen Bundestags
zur Untersuchung der Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Auch zu Israel und Palästina bezieht die Autorin Position.