„‚NSU-Watch‘ lebt herausragend vor, was lebendige, wache und engagierte zivilgesellschaftliche Organisationen mittels des Internets in der Lage sind zu tun: Missstände beständig festhalten und die Öffentlichkeit transparent darüber informieren.“ – Jury des Grimme Online Awards, 2020
„Einsprüche und Widersprüche, Anreden und Gegenreden, Erkundungen im Reich des Unsagbaren und Unsäglichen: […] Esther Dischereit verkörpert die Haltung einer litérature engagée, deren akutes gesellschaftspolitisches Engagement aus der Bereitschaft zu persönlicher Belangbarkeit resultiert.“ – Chris Zintzen, 2020
„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt!“ – Ludwig Wittgenstein, 1921
„Ein Titel wie ein Widerhaken, schon wegen des performativen Widerspruchs: Das Gespräch, dessen Ende der Titel erklärt, ist in Wirklichkeit in vollem Gang, nicht zuletzt dank Reni Eddo-Lodge selbst: […].“ – René Aguigah, 2019
»[T]his is an absorbing and otherwise well-executed study. It is nuanced, erudite and wide-ranging, shedding much valuable new light on the vexed relationships between eighteenth-century aesthetic culture and the outrageous history that shadows it.« – Carl Plasa, Review of English Studies
»…These initiatives draw a new cartography of artistic action in Africa.« – Koyo Kouoh, 2013
»This book brings together some of the foremost thinkers and practitioners in the visual arts in a provocative critique of notions of internationalism, the role of curatorial practice, particularly in relation to debates on cultural identity and difference.« – Kala Press, 1994
»Dies betrifft sowohl den Umgang mit Phänomenen einer so genannten „global art“ im aktuellen Kunstbetrieb als auch die durch eine europäische Sicht geprägte kunsthistorische Perspektive auf vergangene Epochen…« – Below/ von Bismarck, 2005
»Though most essays address the junction between globalization and contemporary art, some deal with 20th- and late 19th-century art. Ambitous and wide in scope, this invaluable study should be read by students of art and visual culture.« – Choice, 2011
»…Das Land war also schon lange da, nur die Landkarte noch nicht gezeichnet. Im angloamerikanischen Raum ist allerdings schon seit 20 Jahren eine multikulturelle, postkoloniale Debatte im Gang.« – Dumont, 1997
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