Mobiler Kunstkiosk
Partizipative Projekte in Karlsruher Stadtteilen
Mit einem mobilen Kunstkiosk gestalten Studierende partizipative Projekte in Karlsruher Stadtteilen. Sie erkunden die Quartiere und kommen mit Bewohner*innen ins Gespräch. Daraus entstehen künstlerische Aktionen im öffentlichen Raum, deren Zentrum ein kleiner Wagen bildet, der sich vielseitig entfalten lässt. Das Seminar verbindet kulturelle Teilhabe mit praxisnahen Erfahrungen im Projektmanagement.
Über das Projekt
Der Kunstkiosk ist ein mobiler Wagen, mit dem Studierende partizipative Projekte in verschiedenen Karlsruher Stadtteilen umsetzen. Als vielseitig nutzbare Plattform dient er zugleich als Treffpunkt, Werkstatt, Bühne, Ausstellungsfläche, Atelier oder Café. Ziel ist es, in Stadtteilen mit eingeschränktem Zugang zu kultureller Infrastruktur Kunst- und Kulturvermittlungsprojekte anzubieten und Begegnungsorte zu schaffen.
Ausgehend von Gesprächen mit Bewohner*innen sowie Recherchen zum Stadtteil entwickeln die Studierenden künstlerisch-partizipative Angebote für den Kunstkiosk, die im öffentlichen Raum umgesetzt werden. Die Aktionen reagieren auf die unterschiedlichen sozialen und kulturellen Gegebenheiten vor Ort, machen Bedarfe sichtbar und regen kreative Prozesse an.
Der mobile Kunstkiosk wurde 2021 vom Kunstvermittlungskollektiv fort da unter dem Titel „Oberreut Deluxe“ in Karlsruhe entwickelt. fort da arbeitet seit 2012 an der Schnittstelle von Kunst, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe. Die mit dem Kunstkiosk angebotenen künstlerischen Aktionen zielen auf eine veränderte Wahrnehmung und Repräsentation des Stadtteils.
Das Seminar „Aussuchende Kulturarbeit mit dem Kunstkiosk“ hat zum Ziel, Studierenden praktische Erfahrungen in der Konzeption, Planung und Durchführung partizipativer Projekte im öffentlichen Raum zu ermöglichen und sie zur kritischen Reflexion dieser Prozesse zu befähigen. Durch die Entwicklung und Umsetzung partizipativer Aktionen verbindet das Seminar künstlerische Praxis mit kultureller Teilhabe und praxisnahen Erfahrungen im Projektmanagement. In der Verzahnung von wissenschaftlichen Texten und praktischer Umsetzung zeigt sich der Schwerpunkt des Studiengangs, Theorie und Praxis grundlegend miteinander zu verbinden.
Aufbauend auf der Vermittlung theoretischer Grundlagen zu Socially Engaged Art, Kulturvermittlung im öffentlichen Raum und Projektmanagement erproben die Studierenden, wie Projekte an der Schnittstelle von Bildung und Kunst praktisch umgesetzt werden können. Mithilfe des mobilen Kunstkiosks als Ort der Begegnung planen und realisieren sie eigene Projekte in unterschiedlichen Karlsruher Stadtteilen, die auf deren spezifische Geschichte sowie die Bedürfnisse der Anwohnenden reagieren.
Ausgangspunkt bildet eine intensive Recherchephase, in der sich die Studierenden mit dem jeweiligen Stadtteil auseinandersetzen. Leitend sind dabei Fragen wie: Was ist das Besondere des Stadtteils? Was beschäftigt die Menschen im Quartier? Wie ist der Stadtteil historisch gewachsen und welche kulturellen und sozioökonomischen Strukturen prägen ihn? Zur Beantwortung dieser Fragen verbinden die Studierenden wissenschaftliche Recherche mit praktischen Erkundungen vor Ort: Sie organisieren Spaziergänge und Fahrradtouren, führen Gespräche mit Bewohner*innen und Multiplikator*innen und nutzen künstlerische Methoden wie Zeichnen, Kartografieren oder die Erstellung von Audiocollagen zur Dokumentation ihrer Eindrücke.
Auf Grundlage dieser Recherche entscheiden die Studierenden gemeinsam, an welche Themen, Erzählungen und Anliegen das Projekt anknüpfen soll. Darauf aufbauend entwickeln sie künstlerische Aktionen, erproben geeignete Methoden und Materialien und strukturieren den Arbeitsprozess im Team, indem sie Aufgabenbereiche definieren und verteilen. Ergänzend konzipieren sie Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit, etwa die Gestaltung von Plakaten und Flyern, das Verfassen einer Pressemitteilung sowie die Entwicklung eines Instagram-Profils.
In der anschließenden Umsetzungsphase, die in der Regel an zwei Wochenenden stattfindet, wird das Projekt im öffentlichen Raum realisiert. Die Studierenden treten dabei in Austausch mit Teilnehmenden, leiten künstlerische Prozesse an und dokumentieren sowohl den Verlauf als auch die entstehenden Arbeiten.
Den Abschluss bildet eine gemeinsame Reflexionsphase an der Hochschule, in der die Projekte vor Hintergrund theoretischer Ansätze kritisch ausgewertet, Arbeitsprozesse und Ergebnisse analysiert sowie zentrale Erfahrungen, Herausforderungen und Gelingensbedingungen diskutiert werden. Daran anschließend werden Perspektiven für die Weiterentwicklung und Übertragung auf andere Kontexte entwickelt.
Studierende
Die Studierenden erwerben im Verlauf des Seminars Kompetenzen im Bereich Projektmanagement und partizipativer künstlerischer Praxis. Sie können zentrale Begriffe wie Projekt, Relational Aesthetics, Partizipation oder aufsuchende Kulturarbeit in den Kulturvermittlungskontext einordnen und mit eigenen Erfahrungswerten verknüpfen. Durch die eigenständige Projektplanung übernehmen sie Verantwortung für alle Phasen eines Projekts und lernen die notwendigen Schritte kennen, um ein Projekt erfolgreich umzusetzen. Darüber hinaus erhalten sie Einblicke in neue Aufgabenfelder wie Buchhaltung, Öffentlichkeitsarbeit und Teamorganisation, Anleitung von künstlerischen Techniken und der Adressierung und Kommunikation potentieller Teilnehmender.
Impressionen
Jahrgänge

DAX LAND FLUSS
Laufzeit: 22–23 Juli 2023
Ort: Daxlanden
Stadtteilorientierte Kulturvermittlung: Unterwegs in Daxlanden mit dem mobilen Kunstschuppen
Studierende der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe realisieren derzeit ein Projekt der stadtteilorientierten Kulturvermittlung im Karlsruher Stadtteil Daxlanden. DAX LAND FLUSS heißt die öffentliche Kunstaktion zum Mitmachen. Kommendes Wochenende macht der mobile Workshopraum vor dem Naturschutzzentrum Rappenwört Station.
Der Stadtteil Daxlanden ist Teil des aktuellen Stadtentwicklungsprogramms der Stadt Karlsruhe und steht derzeit im Mittelpunkt eines Projekts der stadtteilorientierten Kulturvermittlung, das Studierende der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe (PHKA) in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Karlsruhe realisieren. DAX LAND FLUSS lautet der Name des öffentlichen Projekts, das die Studierenden des Masterstudiengangs Kulturvermittlung dieses Sommersemester im Rahmen des Seminars „Künstlerische Bildung“ entwickelt haben.
Vergangenen Freitag, Samstag und Sonntag waren die Studierenden mit ihrem mobilen Workshopraum im ehemaligen Fischerdorfs in der Nähe des Rheinstrandbads unterwegs, haben künstlerische Mitmachaktionen unter dem Motto „Glänzende Fischschuppen“ angeboten und sind bei Cold Brew Kaffee und Holunderschorle mit den Bewohner:innen von Daxlanden ins Gespräch gekommen, über den Stadtteil und seine Geschichte. Im mobilen Workshopraum, dem Kunstschuppen, hatten Interessierte die Möglichkeit, zusammen mit den Studierenden Taschen sowie Traum-Reusen aus Naturmaterialien zu gestalten oder schillernde Glücksbringer zu basteln. Und wer wollte, konnte sich Fischschuppen auf die Haut malen lassen. Am kommenden Wochenende ist der mobile Kunstschuppen zum letzten Mal unterwegs in Daxlanden. Dann macht er vor dem Naturschutzzentrum Rappenwört Station: am Samstag, 22., und am Sonntag, 23. Juli, jeweils von 10 bis 18 Uhr. Die Studierenden freuen sich auf weitere gemeinsame künstlerische Aktionen und Gespräche bei kühlen Getränken und Snacks.
„In der Vorbereitungsphase von DAX LAND FLUSS sind die Studierenden mehrmals in Daxlanden gewesen, haben Gespräche mit Bewohner:innen geführt und zur Geschichte des Stadtteils recherchiert“, berichtet Dr. Henrike Plegge, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst der PHKA und Leiterin des Seminars „Künstlerische Bildung“. „DAX LAND FLUSS die Fortführung des Projekts Oberreut Deluxe, welches vom freien Kunstvermittlungskollektiv fort-da und ebenfalls in der Kooperation mit dem Kulturamt Karlsruhe im Karlsruher Stadtteil Oberreut realisiert wurde“, informiert die Kunstdidaktikerin.
DAX LAND FLUSS Presseartikel:
https://www.wochenblatt-reporter.de/karlsruhe/c-lokales/stadtteilorientierte-kulturvermittlung-unterwegs-in-daxlanden-mit-dem-mobilen-kunstschuppen_a481960

Oberreut Deluxe 2.0 Urlaubsedition
Laufzeit: 6.–07.07, 13.–14.07 2024
Ort: Oberreut
Sommerliche Kunstaktionen mit dem mobilen Kunstkiosk
Studierende des Instituts für Kunst realisieren Begegnungen mit Urlaubsstimmung im Stadtteil Oberreut
Den Slogan „Wer den Tod nicht scheut, zieht nach Oberreut“ kennt vermutlich jede* in Karlsruhe. Das der Stadtteil jedoch ganz schön „deluxe“ ist, weil er über sehr viele Grünflächen verfügt und eine ausgeprägte HipHop Szene hat, ist weit weniger bekannt. Studierende des Masterstudiengangs Kulturvermittlung des Instituts für Kunst an der PH Karlsruhe konnten durch Gespräche mit der Oberreuter Bevölkerung und dem Besuch von kulturellen und sozialen Angeboten vor Ort, Oberreut genauer kennengelernt und Einblicke bekommen in eine Stadtteil, indem dem die Bewohner*innen sehr gerne leben. Besonders aufgefallen ist den Studierenden dabei, dass es in Oberreut kaum Cafés oder Begegnungsorte gibt und das dies auch von der Bevölkerung vermisst wird. Diese Leerstelle wollen die Studierenden mit Angeboten des mobilen Kunstkiosk im Sommermonat Juli füllen.
Im Rahmen des Seminars „Projektmanagement“ mit Dr. Henrike Plegge haben sie ein sommerliches Angebot zusammengestellt, bei dem der Begegnungsort im Mittelpunkt steht. Bei Snacks, Eis und Getränken, werden Kunstaktionen, Yoga Kurse und eine Open Stage zum Mitmachen angeboten. Eine besondere Aktion bildet ein Postkartenversand, bei dem selbstgestalteten Karten, an unbekannte Menschen in Oberreut verschickt werden können, um so neue Kontakte zu knüpfen. Auch können Oberreuter Merchandise Artikel wie Cappies und Beutel gestaltet werden. Wer also seine Sommertage in Oberreut verbingen möchte, ist herzlich eingeladen an den kostenfreien Angeboten teilzunehmen.
Zu finden ist der mobile Kunstschuppen auf dem Grünstreifen des Gemeindezentrums, Bernhard-Lichtenberg-Straße 46-48, in Oberreut. Die Aktionen finden an den Wochenenden vom 6.07 -07.07 und 13.07 bis 14.07, jeweils von 11-18 Uhr, außer am 14.07 von 11-14:30 Uhr, statt.
Eingeleitet wird das Projekt durch die Teilnahme der Studierenden an der Projektwoche der Anne-Frank-Schule. Hier wird der mobile Kunstshopraum auf dem Schulhof der Gemeinschaftsschule stehen. Gemeinsam mit den Studierenden werden die Schüler*innen utopische Umgestaltungsideen für ihren Schulhof entwickeln und umsetzten.
Entstanden ist das Projekt in der Zusammenarbeit mit der „Bunten Stadt“ unter der Leitung von Ulrike Settelmeyer. Es handelt sich bei dem Projekt um die Fortführung von Oberreut Deluxe, bei welchen in den Jahren 2021 und 2022 im Stadtteil Oberreut Kunstaktionen des Kunstvermittlungskollektives fort-da realisiert wurden.
ARTIKEL IN DER BNN: https://bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-stadt/oberreut/wer-sich-des-lebens-freut-der-zieht-nach-oberreut-neustart-fuer-begegnungsort-im-karlsruher-stadtteil

MÜHLBEÆT – Pflanz’ dich zu uns!“
Laufzeit: 18–20 Juli 2025
Ort: Mühlburg
An einem sommerlichen Wochenende verwandelte sich das Mühlburger Feld in Karlsruhe in einen lebendigen Ort der Begegnung, Kreativität und Teilhabe. Unter dem Motto „Pflanz’ dich zu uns!“ gestalteten Studierende des Masterstudiengangs Kulturvermittlung der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe im Rahmen eines Projektmanagement-Seminars bei Dr. Henrike Plegge ein vielfältiges Mitmachangebot für Menschen jeden Alters.
Ausgangspunkt des Projekts war eine intensive Auseinandersetzung mit dem Stadtteil Mühlburg. In Gesprächen mit Anwohner*innen sowie durch eigene Erkundungen lernten die Studierenden die Besonderheiten des Quartiers kennen – geprägt von seiner Vielfalt, seiner lebendigen Atmosphäre und nicht zuletzt von der präsenten Graffiti-Kultur, die den öffentlichen Raum mit Farbe und Geschichten füllt.
Zwischen Spielplatz, Seniorenzentrum Wichernhaus und der Haltestelle „Mühlburger Feld“ entstand an drei Tagen ein offener Erlebnisraum mit zahlreichen kreativen Stationen. Besucher*innen konnten eigene Beats mit Klängen des Stadtteils mischen, Taschen und T-Shirts mit Graffiti gestalten, Pflanzen tauschen oder bei Musik und Picknick miteinander ins Gespräch kommen. Der Kunstkiosk bot dabei nicht nur Raum für kreatives Gestalten, sondern auch für Austausch und gemeinsames Verweilen.
Das kostenfreie Angebot wurde von Menschen unterschiedlichster Altersgruppen angenommen und machte den temporären Raum zu einem lebendigen Treffpunkt im Stadtteil. Der mobile Kunstkiosk knüpfte damit an frühere studentische Projekte wie „Dax-Land-Fluss“ (2023) und „Oberreut Deluxe 2.0 – Urlaubsedition“ (2024) an. Ursprünglich wurde das Format vom Kollektiv fort-da mit „Oberreut Deluxe“ (2021/2022) initiiert.
In diesem Jahr wurde das Projekt zudem durch die Kooperation mit dem Stadtteilprojekt „Bunte Stadt“ unter der Leitung von Ulrike Settelmeyer ermöglicht und weiterentwickelt. So entstand ein niedrigschwelliger, offener Raum, der künstlerische Praxis mit sozialem Austausch verbindet und zeigt, wie Kunstvermittlung aktiv in den Stadtraum wirken kann.
Radiobeitrag:
https://www.jungerkulturkanal.de/thema/kinderleichter-mathe-unterricht-und-muehlbeat-die-juli-ausgabe-der-bildungswelle-1806
Mitwirkende:
Appel, Valentina, Articus, Lara-Simone, Bodrogi, Caterina, Dimitroula, Ioanna, Egger, Emely , Gerlich, Jonas, Homann, Cara, Kugel, Jasmin, Löffler, Maximilian, Meyer, Verena, Middelkamp, Marlene, Schäfer, Michelle Schoenemann, Luisa, Wenzl, Linda

VERKAUZT & ZUGEWEBT | Kunstkiosk goes Waldtstadt
Laufzeit: 11–19 Juli 2026
Ort: Waldstadt
Stoffbahnen in einen großen Waldkauz einweben, Postkarten gestalten und an Menschen im Altenhilfezentrum verteilen oder einander mit Wünschen und Angeboten an der Tauschleine begegnen. Außerdem Livemusik, Schatten und Trinkwasser-Cocktails.
Mit dem mobilen Kunstkiosk bringen Studierende des Masterstudiengangs Kulturvermittlung der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe (PHKA) an zwei Wochenenden im Juli kreative Aktionen in den Karlsruher Stadtteil Waldstadt und ermöglichen Bewohner:innen Miteinander und Begegnungen.
Das kostenfreie Angebot am 11., 12. und 18. Juli von 14 bis 19 Uhr sowie am 19. Juli von 12 bis 15 Uhr auf der Grünfläche am Kinder- und Jugendhaus Waldstadt, Neisser Straße 8, steht allen Interessierten offen.
Entstanden ist das Projekt im Rahmen des PHKA-Seminars „Aufsuchende Kulturarbeit mit dem mobilen Kunstkiosk“ von Dr. Henrike Plegge. In der Vorbereitung auf ihre Aktion haben die Studierenden die grüne Waldstadt mehrmals besucht, Gespräche mit Bewohner:innen geführt und zur Geschichte des Stadtteils recherchiert. Dabei wurde klar, dass im Stadtteil Natur und Grün im Überfluss vorhanden sind. Außerdem haben die Studierenden den Waldkauz als Symbol der Waldstadt ausgemacht. Gleichzeitig ist dabei aufgefallen, dass es in der Waldstadt kaum Cafés oder Begegnungsorte gibt und dass dies von den Bewohner:innen vermisst wird. So entstand die Idee, mit der Aktion „Verkauzt und zugewebt“ Möglichkeiten des Zusammenkommens zu eröffnen. Die Studierenden freuen sich auf das gemeinsame Verweben und kauzige Begegnungen.
Weitere Informationen
Instagram: https://www.instagram.com/mobiler.kunstkiosk/?hl=en
Webseiten und Berichte zu Oberreut Deluxe:
https://www.inka-magazin.de/stadtleben/oberreut-deluxe-kiosk-fuer-eine-soziale-stadt.html
https://www.instagram.com/oberreut_deluxe/
https://www.podcast.de/podcast/2890634/oberreut-deluxe
https://www.fort-da.eu
Kooperationspartner:innen/ Unterstützer:innen: Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe
Projektteam/Kontakt: Dr. Henrike Plegge, M.A. Kulturvermittlung