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Marit Tote

KI-Kompetenzen für die Kulturelle Bildung – Einblicke in das Praxisprojekt »KI-Kultur«

Vortrag 3. November | 18–19:30 Uhr Raum 3.312 MA Kulturvermittlung

Im Wintersemester 2026/27 ist Marit Tote, Projektreferentin an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel e. V., für einen Vortrag zu Gast in der Ringvorlesung „Kulturelle Bildung der (Post-)Digitalität“.

Der Einsatz generativer KI-Systeme verändert zunehmend die Praxis der Kulturellen Bildung und stellt Kulturvermittler_innen vor neue Fragen: Welche Kompetenzen benötigen sie im Umgang mit KI? Welche Bedarfe und Herausforderungen zeigen sich in kulturellen Einrichtungen? Wie lassen sich technologische Entwicklungen mit ethischen, rechtlichen und ästhetischen Fragestellungen in der konkreten Vermittlungspraxis zusammendenken? Der Vortrag gibt Einblicke in das Projekt »KI-Kultur« der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel, das Fachkräfte aus der Kulturellen Bildung für KI-Beratung qualifiziert, die im Anschluss Kultureinrichtungen bei der praxisnahen Erprobung generativer KI begleiten.

Marit Tote ist Projektreferentin an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V. Zusammen mit ihren Projektkollegen verantwortet sie das Projekt »KI-Kultur – Kompetenzaufbau für KI-Beratung in der Kulturellen Bildung«. Das Projekt läuft von 2026 bis Ende 2028 und wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert.

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Bildcredits: Petra Coddington