{"id":2771,"date":"2021-05-09T10:04:40","date_gmt":"2021-05-09T08:04:40","guid":{"rendered":"https:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten\/?p=2771"},"modified":"2021-08-24T13:22:43","modified_gmt":"2021-08-24T11:22:43","slug":"es-gehoert-zur-selbstverwirklichung-dass-man-nicht-nur-olympiasieger-werden-moechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten-sandbox\/es-gehoert-zur-selbstverwirklichung-dass-man-nicht-nur-olympiasieger-werden-moechte\/","title":{"rendered":"&#8220;Es geh\u00f6rt zur Selbstverwirklichung, dass man nicht nur Olympiasieger werden m\u00f6chte.&#8221;"},"content":{"rendered":"\r\n<p><em>Im Rahmen unseres Projekts Athletinnen D haben wir mit sechs Leistungssportlerinnen gesprochen, die in den vergangenen Jahren Mama geworden sind. Inwieweit Familienplanung und Olympiatraum vereinbar sind, verr\u00e4t uns in diesem Gespr\u00e4ch Rodlerin Dajana Eitberger.<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Du bist im letzten Jahr Mama geworden. Wie war das?\u00a0 <br \/><\/strong>Ich bin mittlerweile gar nicht mehr Neu-Mama. Levi ist letztes Jahr am 21. Februar zur Welt gekommen, Das erste Jahr war f\u00fcr mich eine sehr aufregende Zeit, nat\u00fcrlich auch mit vielen Emotionen. Aber auch wenn man sich vielleicht im ersten Moment denkt, dass im Leistungssport ein Kind auch ein Problem darstellen k\u00f6nnte, das hat mich eher motiviert und vorangetrieben. Mir hat es eine ganze Portion Mut gegeben zu sagen ich kann das doch schaffen, wenn andere Frauen im normalen Berufsfeld arbeitst\u00e4tig sind, zwar keine Leistungssportlerinnen, aber dennoch alles unter einen Hut kriegen. Warum sollte ich das denn nicht auch k\u00f6nnen? \u00a0Es gibt auch andere Athletinnen, die ebenfalls Mama sind und die das schon geschafft haben. Und wenn die das k\u00f6nnen, dachte ich mir, dann kann ich das auch. Ich habe mich also auf die Socken gemacht und alles darangesetzt, dass ich da auch wieder ein gro\u00dfartiges Comeback feiern konnte. Und das konnte ich tats\u00e4chlich. Mit dem Saisonh\u00f6hepunkt habe ich eine Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft im Rennrodeln geholt. Auf Grund der Pandemie-Situation konnte ich sogar trotzdem den ersten Geburtstag mit meinem Sohn feiern.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Du hast es eben schon angesprochenen, dass es auch andere Mamas im Leistungssport gibt, die das geschafft haben &#8211; hattest du da ein Vorbild?<br \/><\/strong>Nein, ein Vorbild an sich nicht. Ich wollte auch in der Zeit meiner Schwangerschaft eigentlich mal die Vorreiter-Mamis kontaktieren. Da geh\u00f6ren f\u00fcr mich die Beachvolleyballerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst dazu. Und nat\u00fcrlich Christina Schwanitz, die mit Zwillingen, die zu dem Zeitpunkt glaub ich, anderthalb waren, auch eine Bronze-Medaille bei einer Weltmeisterschaft geholt hat. Das war f\u00fcr mich auch wieder ein Ansporn: Wenn sie Zwillinge bekommen hat und Leichtathletin ist, und ich m\u00f6chte mir erlauben zu sagen, dass in der Leichtathletik ein bisschen mehr Aufwand betrieben werden muss, um da H\u00f6chstleistung abzuliefern und in der Weltspitze zu sein, dann schaffe ich das auch. Was jetzt nicht hei\u00dfen soll, dass Rodeln einfach ist. Aber bei uns kommt es doch mehr auf Fahrgef\u00fchl an. Letztendlich ist es fast egal, wie ich von A nach B komme. Wenn ich im Ziel die Schnellste bin, habe ich gewonnen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Hoffst du, dass du auch Vorbild sein kannst als aktive Leistungssportlerin und Mutter?<br \/><\/strong>Ich hoffe es nicht nur, ich w\u00fcrde es mir sogar sehr w\u00fcnschen, weil das Thema f\u00fcr mich mittlerweile eine Herzensangelegenheit ist. Dadurch, dass ich ja selbst mit dem Widerspruch dagegen zu k\u00e4mpfen hatte. Ich m\u00f6chte das andere M\u00e4dchen oder junge Frauen den Mut finden, wenn sie irgendwann mal auf ihrem Lebensweg an einem Scheidepunkt stehen. Ich will, dass sie dann sagen: Ich gehe jetzt den Weg, auch mit Familienplanung. In meinen Augen sollte es keine Entweder-Oder-Frage sein.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Wie du es auch schon gesagt hast: Schwangerschaft und Leistungssport ist jetzt nicht das erste, was man zusammenbringt im Kopf. Welche Erfahrungen hast du gemacht w\u00e4hrend der Zeit?<br \/><\/strong>Im Vorbereitungskurs hat eine Hebamme gesagt: Leistungssportlerinnen haben es einfacher eine Geburt zu \u00fcberstehen \u2013 das kann ich jetzt definitiv verneinen. Das ist eine andere Anstrengung. Ich habe mir das echt motivierend vorgestellt: Wie Zirkeltraining oder wie ein Dauerlauf oder Intervalll\u00e4ufe, dass man f\u00fcr 30 Sekunden alle Kr\u00e4fte mobilisieren muss und sich dann zwei Minuten erholen kann. So war es definitiv nicht. Als ich \u201enur\u201c Leistungssportlerin war, war ich sehr verbissen und sehr eingefahren auf viele Prinzipien. Die haben jetzt keinen Platz mehr, sondern mein Leben l\u00e4sst vielmehr Platz f\u00fcr Spontanit\u00e4t. Das war ein Problem vor der Schwangerschaft. In der Saison musste ich viele Niederlagen wegstecken und war an einem Punkt, wo ich sehr ungl\u00fccklich war und so ein bisschen auch die Nadel im Heuhaufen gesucht habe. Dazu ist jetzt keine Zeit mehr. Ich muss dem Trainerteam vertrauen, den Mechanikern vertrauen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Also ist der Leistungssport nicht mehr die Nummer eins im Leben?<br \/><\/strong>Es schl\u00e4gt trotzdem noch ein gro\u00dfer Teil im Herzen, sonst h\u00e4tte ich mich nicht auf dieses Abenteuer eingelassen. Aber ja man teilt sich den Tag halt ganz anders ein. Mein Tagesplan l\u00e4sst eben kein volles Pensum mehr zu, so wie ich es vorher gewohnt war, weil ich auch als Mutter noch Energie haben muss.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Wie hat denn dein Sportumfeld auf die Verk\u00fcndung reagiert, dass du ein Kind bekommst?<br \/><\/strong>F\u00fcr mich war es am Anfang erst mal schwierig diese Situation selbst zu realisieren. Okay, ich bin schwanger. Was passiert jetzt? Weil der erste Moment, den man ja aus Filmen kennt, dass Frauen Freudent\u00e4nzchen machen, wenn sie den sch\u00f6nen bunten Streifen auf dem Test sehen, den gab es bei mir leider nicht. Als erstes ist im Kopf: Wie sage ich das meinem Trainer? Gibt es eine M\u00f6glichkeit, das zu vereinbaren? Gibt es eine M\u00f6glichkeit im Sport zur\u00fcckzukommen? Oder war es das jetzt?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Nachdem ich es wusste, stand direkt ein wichtiges Trainingslager an. Ich meinte erst zu meinem Trainer, dass ich mich nicht fit f\u00fchlen w\u00fcrde. Als er mich \u00fcberreden wollte, habe ich einfach gesagt: Ich kann nicht, ich bin schwanger. Ich werde diesen Winter nicht fahren. Da ist er erstmal baff gewesen. Ich habe ihn aber auch gleich beschwichtigt, dass ich absolut motiviert bin, im kommenden Jahr wieder anzugreifen. So habe ich ihn mit ins Boot geholt. Auf pers\u00f6nlicher Ebene hat man sich \u00fcberall sehr f\u00fcr mich gefreut. Aber sportlich gesehen ist man nat\u00fcrlich nicht begeistert, wenn eines der besten Pferdchen im Stall eine Saison aussetzt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Wenn du zur\u00fcckblickst: Wurden dir auch Steine in den Weg gelegt?<br \/><\/strong>Ich glaube es war eher die Kultur, die noch nicht da war. Steine hat man mir bewusst nicht in den Weg gelegt. Ich habe aber auch nicht viel verlangt und mir nur die M\u00f6glichkeit erbeten, bei der Qualifikation im Herbst dabei zu sein. Diese Chance hatte man mir einger\u00e4umt. Und letztendlich habe ich mich auch f\u00fcr den Weltcup qualifizieren k\u00f6nnen. Meinen Sponsoren habe ich auch von Anfang an reinen Wein eingeschenkt. In dem Jahr meiner Schwangerschaft wurden zum Beispiel die Sponsorengelder auf Eis gelegt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Wie lange hast du denn w\u00e4hrend der Schwangerschaft noch trainiert?<br \/><\/strong>Von meiner Hebamme und meiner \u00c4rztin habe ich mir sagen lassen, dass ich mich nicht in Watte packen oder ins Bett legen muss, sondern, dass ich meiner T\u00e4tigkeit so lange nachgehen kann, bis es mich st\u00f6rt. F\u00fcr mich war aber von Anfang an klar, dass ich mich nicht mehr auf einen Schlitten setze und meine Risikosportart durchf\u00fchre. Das technische Training habe ich bis in den sechsten Monat gemacht.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Wie hast du die Trainingsbetreuung und auch die medizinische Betreuung wahrgenommen? Gab es einen Fahrplan?<br \/><\/strong>Das war alles nach eigenem Ermessen. Ich hatte nur meine Gyn\u00e4kologin. Die war selbst im Leistungssport aktiv, aber nicht in meiner Sportart. Ich habe sehr auf mein K\u00f6rpergef\u00fchl geh\u00f6rt. Nach der Schwangerschaft war sehr viel Eigeninitiative gefragt. Vor allem war es f\u00fcr mich immer schwierig, dem Trainer zu erkl\u00e4ren, warum ich das jetzt noch nicht machen kann. Man darf zum Beispiel eine ganze Weile keine Bauch\u00fcbung machen. Das habe ich auch selbst im Laufe des letzten Jahres schmerzlich erfahren. Ich hatte \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit R\u00fcckenschmerzen und dachte, zun\u00e4chst, dass das an der langwierigen Belastung l\u00e4ge, die wir im Winter haben. Letztendlich hat mir der Physiotherapeut gesagt, dass ich noch eine Rektus Diastase von zwei Fingerbreit habe. Das ist der Bauchspalt, der sich bei einer Schwangerschaft ganz nat\u00fcrlich ergibt. Und der war noch weit auseinander. Das kann R\u00fcckenschmerzen ausl\u00f6sen, da der ganze Apparat dadurch instabil wird. Das musste dann erst mein Physiotherapeut dem Bundestrainer erkl\u00e4ren. Da hie\u00df es dann immer, die Dajana, die muss doch in den Kraftraum. Nein, weil wenn ich jetzt in den Kraftraum gehen, ist das eher kontraproduktiv.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Was m\u00fcsste sich \u00e4ndern, damit du sagen kannst: Leistungssportlerinnen, die Mutter werden finden optimale Bedingungen vor? Was m\u00fcsste passieren, damit es leichter wird?<\/strong> Ich glaube, an erster Stelle steht die Angst von jungen Frauen, \u00fcberhaupt mit dem Thema zum Trainer zu gehen. Es gibt sicher empathievolle Trainer, dessen bin ich mir auch bewusst, aber am Ende hat man doch oft die Situation Mann und Frau und ein Mann, auch wenn er Kinder hat, wird das nie zu 100 Prozent nachvollziehen k\u00f6nnen. Aber sie sollten ein bisschen Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr haben, dass zur Selbstverwirklichung geh\u00f6rt, dass man nicht nur Olympiasieger werden m\u00f6chte, sondern dass man auch eine Familie gr\u00fcnden m\u00f6chte. Ich glaube, dass viele Sachen vereinbar sind, wenn man den Mut dazu hat. Ich glaube, in vielen Verb\u00e4nden ist das ein Tabuthema. Aber das muss in den Sport und in die Gesellschaft absolut integriert werden, weil es einfach dazugeh\u00f6rt. Dass wir im Leistungssport daf\u00fcr k\u00e4mpfen m\u00fcssen, finde ich fast ein St\u00fcck weit traurig. Aber wenn man nur so mit seinen Gedanken gro\u00df geworden ist, dass eben nur Leistungssport gibt und dass der Rest erst dann ansteht, au\u00dfer bei einem Mann, dann sprechen wir von einem Kulturwandel und der passiert nicht von heute auf morgen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Was k\u00f6nnte diesen Kulturwandel voranbringen?<\/strong> <br \/>Es gibt so viel Potenzial, da coole Geschichten draus zu machen und Vorreiter auch f\u00fcr andere Gesellschaftsbereiche zu sein. Mittlerweile haben wir einige V\u00e4ter bei uns in der Trainingsgruppe und auch M\u00fctter. Damit man nicht so viel Trainingszeit verliert, w\u00e4re es toll, wenn man zum Beispiel Kita-Pl\u00e4tze schafft. Oder dass Kinder, wenn es sein muss, bei Wettk\u00e4mpfen oder zumindest im Trainingslager mit dabei sein k\u00f6nnen, ohne dass man schief angeschaut wird. Als Verband w\u00fcrde ich mir denken: Jackpot. Wenn ein Kind dort aufw\u00e4chst, wo die Eltern sind, dann ist doch der Nachwuchs regelrecht gesichert.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Was w\u00fcrdest du gerne nachfolgenden Athletinnen-Mamas mit auf den Weg geben?<\/strong> <br \/>Vor allem den Mut zu haben, und sich zu trauen, so eine wichtige Entscheidung f\u00fcrs Leben zu treffen. Ich habe neulich mit einer ehemaligen Sportlerin gesprochen. Sie hat mit Mitte 30 ihre Sportkarriere beendet. Ich glaube, sie h\u00e4tte sich das nicht getraut. Sie sagte zu mir und meiner Sportkollegin, die ebenfalls Mutter wurde: \u201eIch h\u00e4tte euch das auch nicht zugetraut, dass ihr wieder zur\u00fcckkommt.\u201c Da war ich sehr dankbar f\u00fcr, denn viele denken das genauso. Ich glaube Sportlerinnen m\u00fcssen wissen, dass der Drops nicht gelutscht ist, wenn man eine Wettkampfsaison aussetzt, um mit dem Lebensgef\u00e4hrten eine Familie zu gr\u00fcnden. Man kann den Drops dann auch weiter lutschen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>M\u00f6chtest du noch was erg\u00e4nzen?<\/strong> <br \/>Ja. Der Support der eigenen Familie war f\u00fcr mich enorm wichtig. Ohne Chris w\u00e4re der Winter nicht so verlaufen. Er hat sich Elternzeit genommen, hat letztendlich sogar seinen Job gek\u00fcndigt. Das hat uns auch eine Menge Mut gekostet. Die Frage: K\u00f6nnen wir das finanziell \u00fcberhaupt absichern?<br \/>Ich bin die, die im Vordergrund steht, aber keiner dankt des ihm, sondern alle bejubeln nur die Mama, die zur\u00fcckgekommen ist.<\/p>\r\n\r\n\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen unseres Projekts Athletinnen D haben wir mit sechs Leistungssportlerinnen gesprochen, die in den vergangenen Jahren Mama geworden sind. Inwieweit Familienplanung und Olympiatraum vereinbar sind, verr\u00e4t uns in diesem Gespr\u00e4ch Rodlerin Dajana Eitberger. Du bist im letzten Jahr Mama geworden. Wie war das?\u00a0 Ich bin mittlerweile gar nicht mehr Neu-Mama. Levi ist letztes Jahr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":2776,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[35,1,8],"tags":[],"class_list":["post-2771","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gleichstellung","category-stimme","category-perspektive"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten-sandbox\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2771"}],"collection":[{"href":"https:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten-sandbox\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten-sandbox\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten-sandbox\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten-sandbox\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2771"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten-sandbox\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2771\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3544,"href":"https:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten-sandbox\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2771\/revisions\/3544"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten-sandbox\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2776"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten-sandbox\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2771"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten-sandbox\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2771"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten-sandbox\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2771"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}