{"id":1965,"date":"2019-06-06T00:00:00","date_gmt":"2019-06-05T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten\/2019\/06\/06\/stellungnahme-von-athleten-deutschland-zur-anhoerung-zum-14-sportbericht-der-bundesregierung-im-sportausschuss-des-deutschen-bundestages\/"},"modified":"2021-11-30T09:51:06","modified_gmt":"2021-11-30T08:51:06","slug":"stellungnahme-von-athleten-deutschland-zur-anhoerung-zum-14-sportbericht-der-bundesregierung-im-sportausschuss-des-deutschen-bundestages","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/testsystem.meisel-webdesign.de\/athleten-sandbox\/stellungnahme-von-athleten-deutschland-zur-anhoerung-zum-14-sportbericht-der-bundesregierung-im-sportausschuss-des-deutschen-bundestages\/","title":{"rendered":"Stellungnahme von Athleten&shy; Deutschland zur Anh\u00f6rung &shy;zum 14. Sportbericht der &shy;Bundesregierung im Sportausschuss &shy;des Deutschen Bundestages"},"content":{"rendered":"\r\n<p><strong>K\u00f6ln, 6. Juni 2019.<\/strong> Athleten Deutschland bedankt sich herzlich f\u00fcr die Einladung des Sportausschusses des Deutschen Bundestages zur Anh\u00f6rung zum 14. Sportbericht der Bundesregierung und nimmt diese M\u00f6glichkeit gerne wahr.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Es ist uns in den vergangenen Jahren mit Unterst\u00fctzung des Sportausschusses des Deutschen Bundestages und des Bundesministeriums des Innern, f\u00fcr Bau und Heimat gelungen, eine unabh\u00e4ngige und wirksame Athletenvertretung f\u00fcr SpitzensportlerInnen aufzubauen und damit die Mitbestimmung durch AthletenvertreterInnen im System Leistungssport perspektivisch deutlich zu erh\u00f6hen. Deutschland hat bei diesem Thema mittlerweile weltweit eine Vorreiterrolle inne. An dieser Stelle m\u00f6chten wir uns auch f\u00fcr das neuerliche Bekenntnis von Herrn Bundesminister Seehofer zur unabh\u00e4ngigen Athletenvertretung im Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) Anfang Juni 2019 bedanken.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Unmittelbare Athletenf\u00f6rderung als Meilenstein<br \/><\/strong>Auch die deutliche Erh\u00f6hung der unmittelbaren Athletenf\u00f6rderung durch den Bund in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutsche Sporthilfe stellt f\u00fcr uns AthletInnen einen riesigen Meilenstein dar. Vielen SportlerInnen bietet sich nun eine deutlich verbesserte Perspektive zur Aus\u00fcbung ihres Leistungssports \u2013 als weitere Alternative zur Spitzensportf\u00f6rderung durch Bundeswehr, Bundespolizei oder Zoll, die nach wie vor wichtige St\u00fctzen in der Athletenf\u00f6rderung darstellen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Inklusion und Gleichstellung von Leistungssport von Menschen mit Behinderung vorantreiben <br \/><\/strong>Athleten Deutschland e.V. begr\u00fc\u00dft das klare Bekenntnis der Bundesregierung zur Gleichstellung des olympischen und paralympischen Sports und den Aufwuchs der F\u00f6rdermittel f\u00fcr Leistungssport von Menschen mit Behinderung. Es gilt, das Thema Inklusion und eben jene Gleichstellung von SpitzensportlerInnen mit Behinderung konsequent und strategisch in allen Bereichen des Systems Leistungssports mitzudenken und weiter voranzutreiben.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Bef\u00fcrwortung der Grunds\u00e4tze der Spitzensportreform<br \/><\/strong>Ein ma\u00dfgebliches Thema der vergangenen Jahre war die Spitzensportreform mit dem Konzept \u201eNeustrukturierung des Leistungssports und der Spitzensportf\u00f6rderung\u201c, auf Grundlage dessen bereits der erste Durchlauf der neuen F\u00f6rdersystematik im vergangenen Jahr stattfand.<br \/>Als Athlet*innen standen und stehen wir im Grundsatz zu den notwendigen Ver\u00e4nderungen, die einen effizienteren und effektiveren, damit also wirksameren Mitteleinsatz im Bereich des Leistungssports und der Spitzensportf\u00f6rderung bedeuten. Damit soll auch eine Professionalisierung aller beteiligten Akteure und Verbesserung der Strukturen im Spitzensport einhergehen. Gleichzeitig m\u00fcssen die individuellen Herausforderungen, die aufgrund der pl\u00f6tzlichen Ver\u00e4nderungen entstehen und\/oder bereits entstanden sind, ausreichend Ber\u00fccksichtigung finden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Forderung nach durchg\u00e4ngiger Athletenvertretung bei der Mittelzuweisung<br \/><\/strong>Das Prinzip der Mittelzuweisung anhand objektiver und nachvollziehbarer Kriterien als Grundlage f\u00fcr darauf aufbauende Potenzialanalysen und nachgelagerter Schritte bis zur finalen Zuwendungsentscheidung ist grunds\u00e4tzlich begr\u00fc\u00dfenswert.<br \/>Wird von uns Athlet*innen im Trainings- und Wettkampfalltag alles abverlangt sowie h\u00f6chste Disziplin und Professionalit\u00e4t zur Erreichung von sportlichen H\u00f6chstleistungen erwartet, so muss auch klar sein, dass bei allen Reformbem\u00fchungen im System Leistungssport die Belange der AthletInnen im Mittelpunkt stehen und ihre Stimme bei allen Entscheidungen gleichberechtigtes Geh\u00f6r findet. \u201eAlle anderen \u2013 Verb\u00e4nde, Sponsoren, erst recht die Politik \u2013 haben letztlich nur eine dienende Funktion. Ohne Athletinnen und Athleten g\u00e4be es keine Wettk\u00e4mpfe, keine Siege und keine Medaillen\u201c, wie es Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier in seiner Rede vom 7. Juni 2018 bei der Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes formulierte.<br \/>Aus diesem Grund ist es Athleten Deutschland e.V. ein wichtiges Anliegen, dass eine durchg\u00e4ngige Athletenbeteiligung bei der neuen F\u00f6rdersystematik gew\u00e4hrleistet wird \u2013 also auch bei den Strukturgespr\u00e4chen und den grunds\u00e4tzlich-tendenziellen Entscheidungen der F\u00f6rderkommission.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Wahrung der \u201eLeichtigkeit und Freude\u201c beim Spitzensport<br \/><\/strong>Zudem teilen wir die Einsch\u00e4tzung von Herrn Bundesminister Seehofer in seinem Interview in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) Anfang Juni 2019, dass bei aller gebotenen Objektivierung von Leistungspotenzialen den AthletInnen die \u201eLeichtigkeit und Freude\u201c und der \u201eSchuss Unbeschwertheit\u201c am Sport nicht genommen werden darf.<br \/>Stets m\u00fcssen wir hinterfragen: Zu welchem Preis? Wir stellen in Frage, ob Erwartungs- korridore zu Medaillenchancen einzelner Disziplinen und Sportarten eine probate Quantifizierung von Leistungspotenzialen darstellen. Dass sich der gesteigerte Erwartungs- druck von politischer Seite \u00fcber die Verbandsstrukturen negativ auf individuelle sportliche und pers\u00f6nliche Werdeg\u00e4nge der deutschen KaderathletInnen niederschl\u00e4gt, gilt es zu vermeiden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Planungssicherheit und Perspektive f\u00fcr AthletInnen bei Umsetzung der Spitzensportreform<br \/><\/strong>Die mit der Spitzensportreform einhergehende Zentralisierung und Reduktion von St\u00fctzpunkten ist durchaus nachvollziehbar. Mit Blick auf die Straffung der Standorte zeichnet sich bei der Umsetzung der Spitzensportreform aus Sicht vieler AthletInnen ein gef\u00fchltes Missverh\u00e4ltnis und Unklarheit in den Zeitabl\u00e4ufen ab: W\u00e4hrend die Umsetzung einiger Komponenten verst\u00e4ndlicherweise langsamer und damit sicherlich nachhaltiger voranschreitet, haben bereits rasche, teils unerwartete Standortwechsel von AthletInnen stattgefunden, nach denen suboptimale Trainingsbedingungen vorgefunden wurden.<\/p>\r\n<p>Klar ist: Die deutschen SpitzensportlerInnen m\u00fcssen Trainings- und Umfeldbedingungen sowie Sportst\u00e4tten und -anlagen auf Weltklasseniveau vorfinden k\u00f6nnen \u2013 zu den denen sich die Koalitionspartner in ihrem Koalitionsvertrag bekennen.<br \/>Zur erfolgreichen und optimalen Wettkampfvorbereitung \u2013 gerade im Rahmen olympischer und paralympischer Zyklen \u2013 ben\u00f6tigen AthletInnen Planungssicherheit und verl\u00e4ssliche Perspektiven f\u00fcr ihre Trainingsstandorte sowie f\u00fcr die F\u00f6rderung ihrer Disziplinen und Sportarten. Insbesondere NachwuchssportlerInnen und AthletInnen in festen Arbeits- und Lebensverh\u00e4ltnissen wollen gew\u00e4hrleistet wissen, dass Ihnen nicht die Perspektive zur Aus\u00fcbung ihres Spitzensports und damit zur Erbringung von H\u00f6chstleistungen genommen wird.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Verb\u00e4nde im Bereich Good Governance unterst\u00fctzen <br \/><\/strong>Athleten Deutschland e.V. begr\u00fc\u00dft das erhebliche Bundesinteresse und die Anstrengungen der Bundesregierung, die Bundesportfachverb\u00e4nde dabei zu unterst\u00fctzen, im internationalen Wettbewerb trotz gestiegener finanzieller und organisatorischer Anforderungen bestehen und ihre sportliche Pr\u00e4senz bei internationalen Wettk\u00e4mpfen sicherstellen zu k\u00f6nnen.<br \/>Dabei stellt nicht nur der internationale Wettkampfkalender, sondern die zunehmende Professionalisierung des internationalen Spitzensports im Allgemeinen die Bundessportfachverb\u00e4nde vor Herausforderungen im Bereich Verbands- f\u00fchrung, -management und -organisation. Mit der Professionalisierung des Spitzensports muss auch eine Professionalisierung der Bundessportfachverb\u00e4nde einhergehen, die die notwendigen Kompetenzen und Ressourcen zur Bew\u00e4ltigung der gestiegenen Anforderungen aufbringen und effizient einsetzen m\u00fcssen. Es gilt, die Verb\u00e4nde dabei zu unterst\u00fctzen, diesen gestiegenen Anforderungen mit personeller Kompetenz und effizientem Mitteleinsatz wirksam zu begegnen, damit nicht die AthletInnen schlussendliche Leidtragende sind.<br \/>Vor diesem Hintergrund bef\u00fcrworten wir ausdr\u00fccklich das Vorhaben der Bundesregierung, die Umsetzung der Grunds\u00e4tze der guten Verbandsf\u00fchrung (Good Governance) zur Voraussetzung f\u00fcr die Gew\u00e4hrung einer Bundesf\u00f6rderung im Spitzensport zu machen. Ferner gilt es aus Sicht der AthletInnen, die Umsetzung dieser Grunds\u00e4tze von Good Governance systematisch in der Landschaft der Bundessportfachverb\u00e4nde zu evaluieren.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Individuelle Perspektiven durch duale Karrieren bieten<br \/><\/strong>Athleten Deutschland e.V. schlie\u00dft sich der Feststellung im Rahmen der Neustrukturierung der Spitzensportf\u00f6rderung an, dass es derzeit kein geschlossenes System der dualen Karriereplanung gibt.<br \/>Wir begr\u00fc\u00dfen die durch Athleten Deutschland e.V. ma\u00dfgeblich initiierte Reform der Spitzen- sportf\u00f6rderung durch die Bundeswehr. Auch die Bundespolizei und die Bundeszollverwaltung spielen im Bereich \u201eDuale Karriere\u201c eine zentrale Rolle. Grunds\u00e4tzlich w\u00fcnschen sich AthletInnen bei der F\u00f6rderung durch diese Organisationen eine bessere Nachvollziehbarkeit und Kommunikation von Vergabeabl\u00e4ufen sowie von F\u00f6rderplatzentscheidungen und -zuweisungen.<br \/>Neben den lobenswerten Aktivit\u00e4ten der Stiftung Deutsche Sporthilfe sowie der St\u00e4rkung der Rolle der Laufbahnberater sind weitere Bausteine im Bereich der dualen Karriere denkbar \u2013 wie etwa Profilquoten an Hochschulen oder auch Spitzensportf\u00f6rderung durch weitere Einheiten der Bundes- und Landesverwaltungen.<br \/>Durch ein aufeinander abgestimmtes und damit individualisierbares Optionenb\u00fcndel in Zusammenwirkung mit einer holistischen Unterst\u00fctzung der nachaktiven Karriere k\u00f6nnen somit gerade angehenden SpitzensportlerInnen glaubhafte Perspektiven zur Aus\u00fcbung ihres Spitzensports, zu ihren weiteren beruflichen Karrieren sowie zu ihrer pers\u00f6nlichen Entfaltung geschaffen werden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Reformen im Anti-Doping-Kampf n\u00f6tig<br \/><\/strong>Die Mission der NADA bildet die zentrale Grundlage f\u00fcr die Aufrechterhaltung des sauberen Spitzensports. Athleten Deutschland e.V. spricht sich daher f\u00fcr eine weiterhin ausk\u00f6mmliche Finanzierung der NADA zur Gew\u00e4hrleistung einer schlagkr\u00e4ftigen Aufgabenbew\u00e4ltigung aus. Wir erwarten, dass sich alle Stakeholder in angemessener Form an der Finanzierung der NADA beteiligen.<br \/>Als Konsequenz aus dem j\u00fcngsten Dopingskandal von Seefeld halten wir die Weiterentwicklung eines effektiven Hinweisgeber-Mechanismus f\u00fcr essentiell. Es hat sich gezeigt, dass Hinweise aus der Szene weitaus effektiver sind als Anti-Doping-Kontrollen. Wir bef\u00fcrworten dabei die Einf\u00fchrung einer Kronzeugenregelung \u2013 wenngleich wir nicht beurteilen k\u00f6nnen, ob eine solche Regelung zus\u00e4tzlich zu den Regelungen im WADA-Code tats\u00e4chlich zu mehr Hinweisen f\u00fchren wird.<br \/>Gleichzeitig haben gerade die j\u00fcngsten Ereignisse eindr\u00fccklich gezeigt, dass einzelne und isolierte Ma\u00dfnahmen wie die Kronzeugenregelung bei weitem nicht ausreichend sind. Vielmehr sind umfassende Revisionen im Anti-Doping-System dringend n\u00f6tig: Das Anti- Doping-Kontrollsystem ist mit teils erheblichen Eingriffen in Datenschutz und Pers\u00f6nlichkeitsrechten verbunden. Die Athletenvertreter Deutschlands erachten es als unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig, lediglich Kontrollen bei AthletInnen als Konsequenz zu versch\u00e4rfen. Systematische Vers\u00e4umnisse im betreuenden Umfeld von AthletInnen lassen Dopingnetze wachsen und unterminieren das Vertrauen in den Leistungssport. Im Ergebnis erwarten wir daher eine gleichwertige Kontrolle und strikte Bestrafung eben jenes betreuenden Umfeldes \u2013 also \u00c4rzte, Betreuer und Verbandsfunktion\u00e4re. Entsprechende ganzheitliche Ma\u00dfnahmenb\u00fcndel sind im Rahmen der nationalen M\u00f6glichkeiten zu pr\u00fcfen. Auch international kann sich Deutschland als einer der gro\u00dfen Beitragszahler f\u00fcr die WADA mit entsprechenden strategischen Ma\u00dfnahmenvorschl\u00e4gen einbringen.<br \/>Schlussendlich muss in den Verb\u00e4nden eine Null-Toleranz-Kultur etabliert, gelebt und umgesetzt werden. Dabei sollte jeder Verdachtsfall \u2013 egal ob bei Doping, sexualisierter Gewalt, Spielmanipulation oder Korruption \u2013 mit einer konsequenten Kultur der Aufkl\u00e4rung bearbeitet werden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Machtmissbrauch im Sport als Schwerpunktthema des n\u00e4chsten Berichtszeitraums<br \/><\/strong>Wir begr\u00fc\u00dfen explizit die zahlreichen Neuerungen und Entwicklungen der vergangenen Jahre im System Leistungssport. Wenngleich der Umfang des Sportberichts der Bundesregierung die Komplexit\u00e4t und Vielschichtigkeit des Sportsystems verdeutlicht, so w\u00fcnschen wir uns aus Sicht der mitunter betroffenen AthletInnen f\u00fcr den n\u00e4chsten<br \/>Machtmissbrauch im Sport in Form von psychischer, physischer und\/oder sexualisierter Gewalt stellt ein zentrales, aber kaum erfasstes Problemfeld sowohl im Breiten- als auch im Spitzensport dar. Dieses Thema wurde nicht zuletzt durch die unabh\u00e4ngige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs mit ihrer Schwerpunktsetzung auf sexuelle Gewalt im Sport ins Bewusstsein der \u00d6ffentlichkeit ger\u00fcckt.<br \/>Auf Probleme, die nur unzul\u00e4nglich erfasst und ergr\u00fcndet werden, kann auch nur unzureichend strukturell reagiert werden. Deshalb ist eine systematische, l\u00e4nder\u00fcbergreifende Aufarbeitung dieses Problemfeldes unabl\u00e4ssig, um etwa fl\u00e4chendeckende Risikoanalysen sowie Schutz- und Pr\u00e4ventionskonzepte zu definieren, zu implementieren und zu evaluieren.<\/p>\r\n\r\n\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00f6ln, 6. Juni 2019. Athleten Deutschland bedankt sich herzlich f\u00fcr die Einladung des Sportausschusses des Deutschen Bundestages zur Anh\u00f6rung zum 14. Sportbericht der Bundesregierung und nimmt diese M\u00f6glichkeit gerne wahr. 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